1. Sie rufen an

    kostet nichts

    Zwei Sätze genügen: was es ist und wo. Noch am Telefon hören Sie, ob wir das machen und ab wann wir Zeit haben.

  2. Wir sehen es uns an

    kostet nichts

    Vor Ort, mit Blick auf das, was wirklich da ist – Zählerschrank, Leitungswege, Dach, Hausanschluss. Wer ohne diesen Termin eine Zahl nennt, rät.

  3. Sie bekommen es schriftlich

    meist 2 bis 4 Tage

    Ein Angebot mit Festpreis, nach Gewerken sortiert, mit Termin. Sie lesen in Ruhe. Bis Sie zusagen, passiert nichts.

  4. Wir bauen und messen

    Termin steht im Angebot

    Am vereinbarten Tag. Zum Schluss wird die Anlage geprüft; Protokoll und Unterlagen gehen mit über den Tisch.

Multimeter, Zange und Klemmen auf einem Elektroinstallationsplan
Was zwischen den Schritten passiert

Der Ärger entsteht selten beim Bauen

Er entsteht bei der Abrechnung: Es wurde mehr gemacht als besprochen, und geredet hat darüber vorher niemand. Genau deshalb steht bei uns die Besichtigung vor der Zahl und die Zahl vor der ersten Schraube.

Taucht während der Arbeit etwas auf, das keiner sehen konnte – eine Leitung ohne Schutzleiter, ein Zählerschrank, in den nichts mehr hineinpasst –, halten wir an. Sie bekommen den Mehraufwand genannt, bevor er entsteht, und entscheiden. Nicht hinterher auf der Rechnung.

Am Ende steht die Messung: Isolationswiderstand, Schleifenimpedanz, Auslösung der Fehlerstromschutzschalter. Das Protokoll gehört Ihnen – heben Sie es auf, die Versicherung fragt im Ernstfall danach.

Der nächste Schritt

Ein Anruf spart drei Mails.

Sagen Sie uns, was ansteht und wo. Den Rest klären wir bei der Besichtigung – die kostet Sie nichts.